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STAR CRYSTAL (UA) & ECHO VOM AATHAL - Glam & Alphorn in der Kulti Wetzikon

27.09.2025 | 19:00 Uhr - 02:00 Uhr
Konzert Pop / Rock / Jazz
Kulturfabrik Wetzikon
Kulturfabrik Wetzikon
Daniel Oppliger
https://www.easy-gig.com/concerts/concertsatkulti
Star Crystal, 2012 in der Ukraine von Susanna Radimovskaya, der talentierten Sängerin der Band, gegründet, liefert einen energiegeladenen, überlebensgroßen Sound, der von den Legenden des Glam Metal der 80er Jahre inspiriert ist. Mit ihrer theatralischen Bühnenpräsenz und ihren elektrisierenden Gitarrensoli hat sich Star Crystal schnell zu einem der angesagtesten Acts der modernen Glam-Metal-Szene entwickelt.
Star Crystal stammt aus der Wiege des Glam Metal der 80er Jahre und hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Geist des Genres einer neuen Generation von Fans näher zu bringen. Unter der Leitung von Susanna Radimovskaya hat die Band mit ihrem kraftvollen Gesang, den treibenden Beats und den mitreißenden Hymnen das Publikum auf den Bühnen des ganzen Landes überzeugt und sich den Respekt von Fans und Musikerkollegen gleichermaßen verdient.
Die Diskografie der Band umfasst zwei Alben, „Follow Me“ und „Revival of Glam“, sowie die beiden Hit-Singles „Come On Baby“ und „Wild Wind“ und 7 Musikvideos. Star Crystal hat auch erfolgreiche Tourneen in ganz Europa unternommen, darunter Auftritte in Frankreich, Belgien, Luxemburg, Österreich, Slowenien (Metal Days fest), Schweden, der Schweiz, Deutschland, Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Kroatien und Italien.

EVA - Echo vom Aathal Nach der Auflösung des Schweizer Heavy/Thrash-Urgesteins DRIFTER im 2011, gründeten drei der verbliebenen Mitglieder die Band Echo vom Aathal und spielen bis heute in der gleichen Besetzung zusammen:
Gabor Szabo: Gesang, Bass - Peter Wolff: Gitarre, Alphorn - Roland Ribi: Schlagzeug.
In der gut eidgenössischen Tradition des Gewalthaufens wird knochentrocken bewährter Altmetal zum Besten gegeben.
Der Bandname wirkt dabei bewusst volkstümelnd, denn Peter Wolff spielt unter der neuen Flagge nicht nur seine Sechssaiter, sondern bläst auch noch ins Alphorn, das zwar traditionell gespielt, aber durch übersteuerte Gitarrenverstärker gejagt wird.
Zusammen mit den deutschen Texten verleiht dies dem eigentlich schnörkellosen Metal ein ziemlich abgefahrenes Gesamtbild.
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